Histoires extraordinaires PDF

Couverture d’Aventures du Capitaine Hatteras au pôle nord, des Voyages extraordinaires. Les Voyages extraordinaires est une collection de romans et de nouvelles de Jules Verne. Le relieur fut souvent Jean Engel. Histoires extraordinaires PDF trouve sur le marché des rééditions quasi-conformes à l’original datant des années 1920, datées celles-là, ainsi que des fac-similés modernes de faible qualité mais permettant au plus grand nombre d’accéder à la lecture des romans de Jules Verne avec les illustrations intérieures, la couverture et la lettrine d’origine.


Guy Breton et Louis Pauwels présentent ici une nouvelle brassée de faits mystérieux, stupéfiants et pourtant authentiques.
Dans ce quatrième volume d’histoires extraordinaires, les auteurs se penchent sur des phénomènes que l’on tenait, hier encore, pour des fabulations ridicules, mais que des scientifiques éclairés n hésitent plus, aujourd’hui, à étudier avec le plus grand sérieux : cas de hantise, contacts avec des êtres venus d’ailleurs, coïncidences exagérées, communication avec des défunts, cas de réincarnation, prémonitions, etc.
Une fois encore, leur moisson est des plus riches. Qu’il s’agisse de l’aviatrice Adrienne Bolland, sauvée par un médium, de Pascal Forthuny et de ses fabuleux dons de voyance, de l’extraordinaire rencontre de deux Anglaises avec le fantôme de Marie-Antoinette dans le parc de Trianon, de la disparition mystérieuse du corps de Charles d’Amboise, de l’impératrice Eugénie guidée vers la tombe de son fils par un parfum de violette, en pleine brousse africaine, de Rose-Mary Brown écrivant de la musique sous la dictée de Liszt, de Chopin, de Beethoven et de Mozart, de Vintras, aventurier du mystère, de la Dame Blanche de Baden-Baden ou des cas fort troublants de réincarnation étudiés par le professeur américain lan Stevenson de l’université de Virginie, toutes ces histoires constituent autant de lueurs fulgurantes sur l’envers inconnu et vertigineux de notre monde.
Elles donnent, en outre, raison à Aldous Huxley qui écrivait : « Nous marchons à tâtons dans un univers dont nous ne connaissons que les apparences les plus grossières… »

Jules Verne, l’œuvre d’une vie, 2004, aux éditions Le Sphinx des glaces, par Marc Jakubowski. Jules Verne : Hetzel et les cartonnages illustrés, 2005, aux Éditions de l’Amateur, par Philippe Jauzac. Rechercher les pages comportant ce texte. La dernière modification de cette page a été faite le 19 novembre 2018 à 18:04.

Tochter von französischen Emigranten in London geboren war, mit sieben Jahren Vollwaise wurde und nach Frankreich zurückkehrte. Im Alter von fünf Jahren wurde er durch den Tod seines 67-jährigen Vaters Halbwaise. Jurastudium ein, das als Vorbereitung für die von den Eltern gewünschte Diplomatenkarriere dienen sollte. Er sah sich selbst als angehenden Schriftsteller, verkehrte oft in Kreisen der Pariser Literaten- und Künstler-Bohème und schrieb spätestens ab 1838 Gedichte. Auf Drängen seiner Mutter und vor allem seines Stiefvaters, der inzwischen General geworden war und sich des offenbar missratenen Stiefsohnes schämte, trat Baudelaire im Juni 1841 eine Schiffsreise an, die ihn bis nach Indien führen und auf andere Gedanken bringen sollte. 18 Monaten die Hälfte der Erbschaft durch eine luxuriöse Dandy-Existenz.

Seine Schriftstellerei, die er nun systematischer und berufsmäßig zu betreiben versuchte, blieb wenig einträglich. Sporadisch gelang es ihm, Gedichte in Zeitschriften unterzubringen. Einige Dramenentwürfe, die er zwischen 1843 und 1854 skizzierte, darunter ein Stück La Fin de Don Juan, blieben Projekt, ebenso die vielen Skizzen zu weiterer Prosa. Während der sozialen und politischen Agitation des Jahres 1847 wurde Baudelaire Sozialist fourierscher Observanz. Bei Ausbruch der Februarrevolution 1848 war er begeisterter Revolutionär in den Pariser Straßen. Er gründete mit zwei Freunden eine kurzlebige linke Zeitschrift und betätigte sich auch anderweitig als politischer Publizist. 1856 publizierte er einen Band mit Erzählungen von Poe und machte ihn den französischen Lesern bekannt in einem längeren Vorwort, das als wichtige zeitgenössische Quelle über den Autor gilt.

Obwohl er weiterhin mit Jeanne Duval liiert war, himmelte er von 1852 bis 1858 in anonym an sie geschickten Briefen und Gedichten Apollonie Sabatier an, eine hübsche, charmante und geistreiche Frau, die als gutsituierte Mätresse eines Bankiers einen Salon unterhielt, in dem viele Literaten und Künstler verkehrten. Sammlung von 100 Gedichten, die ab ca. 1840 entstanden und teilweise schon einzeln gedruckt erschienen waren, aber jetzt, nach Themen geordnet, ein quasi komponiertes Ganzes zu bilden versuchten. August 1857 wurde Baudelaire deswegen verurteilt. Die Welt der Stadt ist häufig auch das Thema der lyrischen Prosatexte, die Baudelaire ab 1855 verfasste. Nachdem sie zu seinen Lebzeiten nur verstreut gedruckt worden waren, kreierten sie, als sie 1869 postum gesammelt als Le Spleen de Paris erschienen, eine neue literarische Gattung, das poème en prose. Gegen 1860 hatte Baudelaire zwar einen gewissen Bekanntheitsgrad im literarischen Paris erlangt und wurde von vielen Kollegen geschätzt, doch seine finanzielle Situation war eher schlechter als zuvor, nicht zuletzt deshalb, weil er nun das Pflegeheim für Jeanne Duval bezahlte, die ab 1858 gelähmt war.

Er hielt sich deshalb häufig in Honfleur bei seiner Mutter auf, die 1857 erneut verwitwet war. 1860 verfiel auch er der Wagner-Begeisterung, die in Paris grassierte, und er publizierte eine längere Étude sur Richard Wagner et Tannhäuser. Ende 1861 beschloss er, sich für einen freigewordenen Sitz in der Académie Française zu bewerben. Freunde brachten ihn dazu, seine Kandidatur aufzugeben. Die folgenden Jahre waren geprägt von weiteren finanziellen und zunehmend auch gesundheitlichen Problemen im Gefolge seines Alkohol- und Drogenkonsums sowie der damals unheilbaren Syphilis. Baudelaire starb im Jahr 1867 im Alter von 46 Jahren in der Pariser Klinik des Dr. Für die direkten Zeitgenossen, das heißt, für die nicht allzu vielen Leser, die seinen Namen kannten, war Baudelaire vor allem ein kompetenter Verfasser von Berichten über Kunstausstellungen, ein guter Literaturkritiker, ein fleißiger Übersetzer Poes sowie ein Wagnerenthusiast und -promotor.

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